AUSGABEN

südostasien 2020

3 | 2020 - #SOAToo. Sexualisierte Gewalt und feministische Gegenwehr in Südostasien
südostasien Editorial #MeToo

Inspiriert durch die #MeToo Bewegung zeugen viele Interviews und Artikel in dieser Ausgabe davon, dass es mittlerweile Frauen und Bewegungen gibt, in fast jedem Land Südostasiens, die das Tabu brechen und aktiv werden, um Gerechtigkeit einzufordern.

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2 | 2020 - Food for thought – Essen und Trinken in Südostasien
südostasien Editorial Ernährungssicherheit

Nahrung ist ein Bereich, in dem Extreme in besonderem Maße aufeinandertreffen. So ist die Verteilung von Mangel- und Unterernährung äußerst ungleich und eng mit der Frage nach sozialer Gerechtigkeit verbunden. Wir haben in dieser Ausgabe der südostasien Artikel zusammengestellt, die den Fokus auf politische, soziale, ökologische und ökonomische Aspekte und Rahmenbedingungen von Essen und Trinken legen.

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1 | 2020 - „What do we want? Climate justice!“
Editorial Südostasien Klimawandel

Südostasien ist mit langen Küstenlinien und bevölkerungsreichen Städten in niedrigen Lagen bereits jetzt stark von den Folgen des Klimawandels betroffen. Waldbrände, Überschwemmungen, Dürreperioden und Ernteausfälle nehmen zu. Die Artenvielfalt schwindet. All das wirkt sich dramatisch auf die Lebensbedingungen der Menschen und auf landwirtschaftliche Erträge aus.

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Foto © Anett Keller

südostasien 2019

4 | 2019 - Musik als Mittel politischer Bewegung
Musik als Instrument politischer Bewegungen © KNTL RUUP (CC BY-NC-SA 3.0)

Seit jeher ist Musik ein Mittel zur Kritik an sozialen Normen und politischen Verhältnissen. Auch in den sozialen Bewegungen Südostasiens wird Musik vielfältig für politischen Protest und Widerstand eingesetzt. Soziale und politische Kämpfe, Aufstände gegen Diktaturen sowie die Aktivitäten der Friedens- und Umweltbewegung sind in Südostasien eng mit Musik verflochten.

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3 | 2019 - Asia First! Autoritarismen und das Ringen um Demokratie
Ausschnitt des Posters 'War on Terror' vom indonesischen Künstler Alit Ambara © Nobodycorp

Diese Ausgabe der südostasien widmet sich der Analyse von autoritären Bewegungen und Gegenbewegungen: Umweltschützer*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen, Gewerkschaften, soziale Bewegungen, Minderheiten und Oppositionelle sollen im Fokus stehen.

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2 | 2019 - In aller Munde: Plastik in Südostasien
Der Kerobokan Strand in Bali zur Regenzeit: eine Flut an (Plastik-) Müll © ROLE Foundation

Im Umgang mit Plastik gibt es verschiedene Perspektiven und Praktiken. In Ausgabe 2 | 2019 geht es um Wahrnehmungen und Handlungsansätze in den Ländern, in denen unser Abfall hauptsächlich landet. Aus lokaler und alltagsbezogener Perspektive wird von lokalen Initiativen die Rede sein.

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1 | 2019 - Arbeiter*innenbewegungen neu entdecken
Arbeiterinnen protestieren gegen die Schließung ihrer Fabrik in West-Java, Indonesien, Januar 2019 © GSBI Sukabumi

Eine vor kurzem veröffentlichte Studie des Asia Monitor Resource Centre (2017) nannte Asien den "Kontinent der Arbeit" - eine Charakterisierung, die insbesondere auch auf Südostasien zutrifft. Die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung der Region beruht auf der Expansion der Kapitalbeziehungen und der fortdauernden Proletarisierung ihrer Bevölkerung.

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Foto © Conyat Create

südostasien 2018

3 | 2018 - Geisterglaube in Südostasien
Geisterglaube in Südostasien © Alim Bakhtiar

Wohl jede*r, der*die schon einmal längere Zeit in Südostasien verbracht hat, ist dort mit Geschichten von Geistern konfrontiert worden. Unter Kleinbäuer*innen bis hin zu Akademiker*innen scheint die Vorstellung, dass es Personen oder Wesen gibt, die nicht immer sichtbar sind und mitunter unheimliche Kräfte oder Fähigkeiten besitzen, weit verbreitet zu sein. Wollen wir die Gesellschaften in Südostasien besser verstehen, führt kein Weg vorbei an den Geistern. Deshalb haben wir uns entschieden, eine Ausgabe der südostasien diesem faszinierenden Phänomen zu widmen.

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2 | 2018 - Bio, Fair und was noch? – Nachhaltige Produkte in Südostasien
Walter Keller, www.third-eye-photography.jimdo.com_gross

Vor mehr als 40 Jahren begannen in Deutschland Aktive, mit Hilfe von „Weltläden“ ihre Vorstellungen von einem alternativen Handel umzusetzen. Beeinflusst von der Dependenztheorie versuchten sie, mittels Preisgarantien für Produzierende im globalen Süden und Aufklärung für die Endverbraucher*innen im globalen Norden dem globalen Handel eine gerechtere Struktur zu verleihen.

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1 | 2018 - Reichtum
Indonesien Street Art

Die südostasien verbindet. Sie verbindet Menschen und soziale Bewegungen in Südostasien und Europa. Diese Menschen und Bewegungen eint, dass sie miteinander in einen herrschaftskritischen und solidarischen Dialog treten wollen. südostasien versteht sich als pluralistisches Forum, als Diskussionsraum für Akteur*innen mit Nähe und Kenntnis zu soziale Bewegungen.

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Jahrgang 2017 und älter:

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